Politische Unsicherheit, eine schwere und jahrelange Dürre sowie katastrophale Zerstörungen durch zwei Zyklone – die Länder Ostafrikas haben mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, die durch die Arbeit von Hilfsorganisationen nur zu einem geringen Teil abgeschwächt werden können.

Internationale Hilfen und Spenden für Ostafrika sind deshalb dringend nötig, um die Lage der Menschen dort zu verbessern und ihnen eine Zukunftsperspektive zu bieten.

Ostafrika wird von mehreren Plagen heimgesucht

Zu den zahlreichen politischen und kriegerischen Auseinandersetzungen in ganz Ostafrika kommt vor allem die seit langem herrschende, schwere Dürre. Ob Äthiopien, Südsudan, Somalia, Kenia oder Mozambik – es gibt kein Wasser, kaum Reserven und wenig Kraft bei den Menschen, die nicht wissen, wie sie satt werden oder ihre Felder bestellen sollen.

Seit 2011 – also seit acht Jahren – wurde in Ostafrika keine normale Regenzeit mehr verzeichnet. In den Folgejahren hat die Dürre dramatische Ausmaße angenommen. Zu den Ursachen zählen viele Fachleute unter anderem die pazifische Meeresströmung El Niño und den Klimawandel. Der genaue Grund steht nicht fest. Fakt ist allerdings, dass es in weiten Teilen der Länder Ostafrikas in den letzten Jahren so gut wie nicht geregnet hat.

Der Mangel an Nahrung und Trinkwasser beraubt Millionen von Menschen in Ostafrika ihrer Lebensgrundlage. Zwar haben viele Hilfsorganisationen so schnell wie möglich Nothilfen eingeleitet und betreiben außerdem langfristige Projekte, die zu merklichen Verbesserungen führen. Trotzdem ist die Lage in allen betroffenen Ländern immer noch angespannt. Hinzu kommt die Unsicherheit vor weiteren kriegerischen Auseinandersetzungen, die neben Hungersnot und Wassermangel die Probleme erneut verschärfen könnten.

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Die Lage in Mosambik

Nach langen Zeiten des Bürgerkrieges ist Mozambik eines der ärmsten Länder der Erde. Im Jahr 2016 belegte es im Index der menschlichen Entwicklung lediglich Platz 181 von insgesamt 188 Ländern. Zwar gab es in den letzten Jahren einen leichten Aufschwung, die Probleme sind jedoch immer noch gewaltig und können ohne Unterstützung von außen kaum gelöst werden.

Im Frühjahr 2019 kamen zu den Folgen der jahrelangen Dürre in ganz Ostafrika in einigen Provinzen von Mosambik noch schwere Schäden durch zwei Zyklone hinzu, die im Frühjahr 2019 über das Land gefegt sind. Die Folgen wurden bis heute nicht vollständig beseitigt. Betroffen waren damals knapp zwei Millionen Menschen im Land.

Die Zyklone haben große Überschwemmungen verursacht und weite Teile der Infrastruktur zerstört, darunter Brücken, Zufahrtswege und Häuser. Viele Dörfer waren tagelang abgeschnitten von der Außenwelt, und die Menschen verloren ihre komplette Jahresernte sowie zahlreiche Vorratsspeicher. Hinzu kam verseuchtes Trinkwasser, das zu Ausbrüchen von Cholera führte. Auch Malaria und andere Infektionskrankheiten breiteten sich aus.

Zudem wurden erst im August 2019 Waffenstillstandsvereinbarungen und Friedensverträge zwischen der Regierung und den Widerstandskämpfern der RENAMO geschlossen, die seitdem aber durch einige Anschläge wieder erschüttert wurden.

Die Hilfsorganisationen tun ihr Bestes, um die Probleme in den Griff zu kriegen, aber es fehlt an allen Ecken und Enden an Geld. Außerdem werden Teile der Hilfsgüter von korrupten Beamten abgezweigt und kommen nie bei den wirklich Bedürftigen an. Das Aufkommen an Spenden für Ostafrika bzw. Mozambik deckt die Finanzierung der Nothilfen gerade mal zu einem Fünftel.

Das Projekt der Friedrich Hospitality Foundation

Der internationale Tourismus ist für viele Entwicklungsländer ein wichtiger Motor für die Wirtschaft und für die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen. Gerade in Mosambik könnte der Tourismus neue Einnahmequellen schaffen, die das Land so dringend braucht. Das Problem ist aber, dass der überwiegende Teil der Einheimischen nicht genügend ausgebildet ist, um die mit der Branche verbundenen Jobs ausüben zu können.

Mit unserem laufenden Projekt in Vilankulo an der Südostküste Mosambiks möchten wir das ändern. Dafür kooperieren wir mit der örtlichen Berufsschule der Stadt, wo junge Einheimische in Handwerksberufen wie Elektriker oder Maurer, aber auch zum Barkeeper ausgebildet werden.

Mit unseren Spenden für Ostafrika wollen wir das Ausbildungsspektrum nun um die Berufe Koch/Köchin und Küchenhilfe erweitern, denn es besteht eine verstärkte Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in diesem Segment. Allerdings verfügt die Berufsschule in Vilankulo bisher weder über eine geeignete Schulungsküche, noch über Lehrkräfte.

Die Friedrich Hospitality Foundation hat es sich deshalb zum Ziel gesetzt, mit Hilfe von Spenden für Ostafrika eine komplett ausgestattete Küche für die Berufsschule zu errichten. Weiterhin ist geplant, dass wir nach der Fertigstellung der baulichen Maßnahmen Fachleute für die genannten Berufsbilder nach Mosambik entsenden. Ihre Aufgabe wird es einerseits sein, die Unterrichtsinhalte mitzugestalten, andererseits sollen sie die einheimischen Lehrkräfte für die neuen Unterrichtsreihen schulen.

Sie können uns dabei unterstützen! Ihre Spenden für Ostafrika sind nicht nur ein Förderbeitrag für den Bau der Schulungsküche, sondern geben auch jungen Menschen in Mosambik eine Perspektive für die Zukunft und die Möglichkeit, sich ein Standbein in der Hotellerie und Gastronomie des Landes zu schaffen.

“1000 Schulen für unsere Welt”

Mit der Unterstützung der Berufsschule in Vilankulo nimmt die Friedrich Hospitality Foundation an einem Gemeinschaftsprojekt teil, das auf Initiative der drei Kommunalen Spitzenverbände ins Leben gerufen wurde. Es heißt “1000 Schulen für unsere Welt” und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller.

Das Projekt verfolgt das Ziel, Entwicklungs- und Schwellenländer mit nachhaltigen Schulneubauten zu fördern und setzt auf die Unterstützung von Privatpersonen, Unternehmen, Organisationen und Kommunen.

Spenden für Ostafrika – Ihre Hilfe kommt an

Es werden immer wieder – zum Teil erschreckende – Fälle publik über den Missbrauch von Spendengeldern, über das spurlose Verschwinden von Hilfsgütern oder über Korruption in den Empfängerländern, so dass viele Spender sich fragen, ob ihr Geld wirklich bei den Bedürftigen in den armen Ländern ankommt.

Bei der Friedrich Hospitality Foundation können Sie sicher sein, dass zum Beispiel ihre Spenden für Ostafrika bzw. für das Schulküchenprojekt in Mosambik dem Verwendungszweck zugeführt werden. Wir kontrollieren das regelmäßig selbst durch unsere Mitarbeiter vor Ort.

Damit Sie Ihre Projekt-Spenden für Ostafrika bequem und vor allem sicher überweisen können, haben wir auf unserer Webseite ein einfaches Formular bereitgestellt. Dort finden Sie ganz oben den aktuellen Stand der erzielten Spenden. Darunter können Sie eine Summe für Ihre Spende wählen oder manuell eintragen, Ihre gewünschte Zahlungsmethode und Ihre persönlichen Daten eingeben.

Die Datenübertragung erfolgt über sichere Kanäle und ist vor Zugriffen Dritter geschützt. Sie bekommen von uns anschließend eine ordentliche Spendenbescheinigung, die Sie beim Ihrem Finanzamt vorlegen können, um den Betrag von der Steuer abzusetzen.

Wenn Sie lieber kleinere Beträge für mehrere Projekte spenden möchten, schauen Sie sich auf unserer Webseite um. Wir arbeiten an verschiedenen Vorhaben, die dringend unsere Unterstützung benötigen.